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Äolische Inseln

Vor der Nordküste Siziliens liegen die Liparischen bzw. Äolischen Inseln (Panarea, Stromboli, Vulcano, Alicudi, Filicudi, Lipari und Salina). Der Sage nach lebte hier Aeolus, der Herrscher der Winde, gemeinsam mit den Himmel-, den Meeres- und den Feuergöttern. Alle 7 Inseln des Archipels sind vulkanischen Ursprungs und wurden 2002 auf Grund Ihrer Bedeutsamkeit für die fortdauernden weltweiten vulkanologischen Untersuchung zum UNESCO Welterbe erklärt.
Vulcano ist durch einen Ausbruch entstanden, welcher sie von ihrer Nachbarinsel Lipari trennte. Dort hat man neben einem Aufstieg auf den Vulkan, auch die Möglichkeit ein Bad in einem natürlichen Schlammpool zu nehmen. Lipari ist bekannt für sein schwarzes, scharfes vulkanisches Glas. Salina ist als „die Grüne“ unter den liparischen Inseln bekannt, auf Grund Ihrer großen Fläche an Vegetation. Der Film „Il Postino“ wurde hier außerdem gedreht. Die Insel Stromboli ist im Grunde nur die Spitze eines gigantischen Unterwasservulkans. Er spuckt ca. alle 15-20 Minuten und diente früher Schiffen auf Grund seiner gut sichtbaren Lavafontänen als Leuchtturm. Auf Panarea finden Sie eine der schönsten Buchten, die Cala Junco. Die Schwesterninseln Alicudi und Filicudi sind unbekannter, deshalb aber nicht weniger bezaubernd. Auf Filicudi finden Sie keine Straßen nur Pfade, die zu Fuß oder mit Esel zugänglich sind.